Ich trainiere viel. Aber besser geworden bin ich nicht.
Ich habe bis jetzt fast täglich trainiert. Und trotzdem bin ich irgendwie nicht besser geworden.
Genau das nervt.
Viel machen heißt eben nicht automatisch, dass man auch Fortschritt macht. Man kann jeden Tag irgendetwas trainieren und am Ende trotzdem das Gefühl haben, auf der Stelle zu treten.
Genau dort bin ich gerade.
Darum ändere ich jetzt meinen Trainingsplan.
Ab heute: Garmin Run Coach
Ich habe Garmin-Fenix-Uhren seit Ewigkeiten. Inzwischen habe ich sogar Garmin Connect+ abonniert.
Dann will ich das jetzt auch richtig testen. Sonst zahle ich es am Ende umsonst.
Ich sage nicht, dass jetzt plötzlich alles perfekt wird. Aber ich will schauen, ob mir der Garmin Run Coach genau das gibt, was mir zuletzt gefehlt hat: besserer Plan.
Nicht mehr alles händisch planen. Nicht mehr dauernd überlegen. Nicht wieder das Gefühl haben, ich mache eh viel, aber irgendwie nicht das Richtige.
Warum ich überhaupt etwas ändern muss
Mein größtes Problem beim Laufen war in letzter Zeit nicht nur die Form.
Es war auch der Kopf.
Ich habe zu viele Einheiten ausgelassen. Irgendwann habe ich die Lust verloren. Und wenn die Lust weg ist, wird alles noch schwerer.
Dann beginnt genau dieses bekannte Spiel:
Heute nicht. Morgen vielleicht. Diese Einheit hole ich nach. Die andere lasse ich weg. Wird schon irgendwie gehen.
Tut es meistens nicht.
Darum brauche ich jetzt etwas Neues.
Mein nächstes Ziel ist schon klar
Ich trainiere damit nicht einfach nur so aus Spaß herum.
Mein Ziel ist der Halbmarathon in Graz am 11.10.2026.
Bis dorthin will ich es wirklich schaffen, unter 1:45:00 zu laufen.
Das ist ein echtes Ziel.
Und genau deshalb will ich jetzt früher anfangen, etwas zu ändern.
Warum gerade jetzt?
Es ist zugegeben ein bisschen blöd vom Timing.
In zwei Wochen laufe ich den Wiener Halbmarathon.
Viele würden wahrscheinlich sagen: Warte doch bis nach Wien.
Ich will aber nicht mehr warten.
Ich ändere das jetzt.
Nicht in drei Wochen. Nicht nächsten Monat. Nicht „irgendwann nach Wien“.
Jetzt.
Was mir am Garmin Run Coach schon jetzt gefällt
Ich hoffe, dass das ein ordentlicher Trainingsplan wird.
Mehr weiß ich noch nicht. Ich bin ja erst am Anfang.
Aber eine Sache gefällt mir jetzt schon: Ich muss mein Training nicht mehr händisch eingeben.
Das klingt vielleicht klein.
Ist es für mich aber nicht.
Weniger herumtun. Weniger basteln.
Und genau das kann am Ende den Unterschied machen zwischen „ich ziehe es durch“ und „ich lasse es wieder schleifen“.
Was ich in den 14 Tagen wirklich testen will
Ich mache jetzt daraus einen 14-Tage-Test.
Ich will folgendes wissen:
- Passt der Plan überhaupt zu mir?
- Ziehe ich dadurch konsequenter durch?
- Diskutiere ich dadurch weniger und laufe mehr?
- Fühle ich mich sinnvoll gefordert – und nicht völlig daneben?
Woran ich merke, ob es etwas bringt
Ich will einfach merken:
- es macht mir Spaß
- ich trainiere gerne damit
- ich bin weder überfordert noch unterfordert
- und der Plan passt besser zu mir als mein bisheriges Chaos
Das würde mir schon reichen.
Denn im Moment suche ich nicht die perfekte Wunderlösung.
Ich suche etwas, das ich wirklich durchziehen kann.
Und wenn es nichts ist?
Wenn mir der Garmin Run Coach nicht gefällt, dann breche ich ab und mache wieder so weiter wie bisher.
So einfach.
Ich werde da jetzt nicht auf Zwang begeistert tun, nur weil ich Garmin sowieso verwende.
Entweder es hilft mir oder eben nicht.
Warum ich daraus eine TikTok-Serie mache
Ich mache daraus nicht nur für mich einen Test, sondern auch für TikTok eine kleine Serie.
Nicht nur wegen Content.
Sondern auch, weil vielleicht der eine oder andere etwas daraus lernen kann.
Wenn ich schon etwas ausprobiere, dann kann ich auch ehrlich zeigen:
- wie es startet
- wie es läuft
- was nervt
- was gut ist
- und ob ich am Ende dabei bleibe
Darum gibt es jetzt:
Garmin Coach – Tag 1/14
Das ist für mich sogar ganz praktisch. Dann gibt es nicht nur ein einzelnes Video, sondern eine kleine Reihe mit echtem Verlauf.
Mein Fazit
Ich ändere meinen Trainingsplan.
Ab heute trainiere ich mit Garmin Run Coach.
Nicht weil ich plötzlich glaube, dass jetzt alles automatisch besser wird.
Sondern weil ich merke, dass mein bisheriger Weg mich gerade nicht weiterbringt.
Ich will mehr Struktur. Weniger ausgelassene Einheiten. Weniger Rumraten.
Die nächsten 14 Tage teste ich das ehrlich.
Dann sehe ich, ob es zu mir passt.
Wie trainierest du?
FAQ
Warum wechselst du jetzt auf Garmin Run Coach?
Weil ich trotz viel Training das Gefühl habe, nicht besser geworden zu sein. Ich will mehr Struktur und weniger ausgelassene Einheiten.
Trainierst du damit auf ein konkretes Ziel?
Ja. Mein nächstes großes Ziel ist der Halbmarathon in Graz am 11.10.2026. Dort will ich unter 1:45 laufen.
Warum startest du jetzt schon damit, obwohl Wien bald ist?
Weil ich nicht mehr warten will. Wenn ich schon merke, dass ich etwas ändern muss, dann ändere ich es jetzt.
Was willst du in den 14 Tagen testen?
Ob der Plan zu mir passt, ob ich konsequenter laufe und ob ich damit sinnvoll gefordert werde.
Was machst du, wenn dir Garmin Run Coach nicht gefällt?
Dann breche ich ab und mache wieder wie bisher weiter. Ich werde das nicht schönreden.
Schreibe einen Kommentar